Benutzungsordnung

    Geltungsbereich
    Benutzerkreis
    1. Studierende der Universität Mannheim können den BWL.POOL nutzen.
    2. Einrichtungen der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre können die Poolräume 2.57 und 3.58 für Lehrveranstaltungen nutzen.
    3. Soweit freie Kapazitäten vorhanden sind, können auch andere Einrichtungen der Universität die o. a. Poolräume für Veranstaltungen buchen.


    Benutzungsberechtigung
      Es werden die Benutzungsberechtigung und die Benutzerkennung für zentrale Systeme des Rechenzentrums übernommen.


    Benutzungsregeln
    1. Speisen und Getränke sind an den Arbeitsplätzen nicht erlaubt. Mobiltelefone sind mit Rücksicht auf die anderen Benutzer lautlos zu stellen und Telefonate außerhalb der Poolräume zu führen.
    2. Zum Anschluss eines Notebooks dürfen ausschließlich die an den Tischbeinen befestigten oder die auf Tischen befindlichen Steckdosen sowie das WLAN der Universität oder die als NetPoint gekennzeichneten LAN-Anschlüsse genutzt werden. Das Öffnen von Bodenklappen oder der Anschluss an Kabelkanälen oder an anderen als der o. a. LAN-Anschlüsse ist nicht zulässig.
    3. Die lokalen Festplatten der PCs dienen nur zur temporären Speicherung. Diese Daten werden in regelmäßigen Abständen gelöscht. Sicherungen dieser Daten auf andere Speichermedien sind eigenverantwortlich durchzuführen.
    4. Für Ausdrucke und Bindungen wird eine Kostenbeteiligung gemäß Aushang im Poolraum erhoben.
    5. Kopfhörer und Handbücher zu Software können - soweit vorhanden - während der Arbeit im BWL.POOL gegen Hinterlegung des Studierendenausweises (ecUM) bei der Aufsicht ausgeliehen werden.
    6. Die beim Login auf dem Bildschirm angezeigten Hinweise sowie sonstige Aushänge in den Poolräumen sind zu beachten.
    7. Im Rahmen von Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten sowie im Rahmen von Lehrveranstaltungen kann ein Zugang zum BWL.POOL außerhalb der regulären Öffnungszeiten gewährt werden. Die besonderen Nutzungsbedingungen für den BWL.POOL-Zugang mittels ecUM sind auf dem entsprechenden Antragsformular enthalten.


    Mannheim, 7.2.2012       Prof. Dr. Martin Schader